Energetische Frequenzarbeit mit Rife-Frequenzen
(gehört zu den energetischen Heilmethoden) Quelle: RA-MARIA®- Ausbildungen
Bei der Frequenzarbeit handelt es sich um die gezielte Energiesteuerung, womit die universelle Lebensenergie durch bestimmte Frequenzen sehr schnell und direkt wirken kann.
Reiki hat ein viel größeres Energie-Potential, als allgemein bekannt ist.
Jede Befindlichkeitsstörung ist durch eine für den Menschen negative Frequenz entstanden. Für jede Minus-Frequenz existiert logischer-weise eine positive Gegen-Frequenz, womit die Minus-Frequenz aufgelöst werden kann.
Jede Energie kann umgewandelt, bzw. transformiert werden!
Die geistige Körper-Begradigung und die Arbeit mit heilenden Frequenzen sind keine Manipulationen am menschlichen Körper!
Es werden lediglich die Selbstheilungskräfte eines Menschen ganzheitlich aktiviert, dass sich der Bewegungsapparat in die ursprüngliche Lage reguliert.
Die Frequenzen werden auf mentaler Ebene übertragen! Mit den energetischen Techniken der Geistheilungstherapie d. h. der gezielten Energiesteuerung, können nicht nur geistige Begradigungen vorgenommen werden, sie bieten auch die besten Voraussetzungen unsere Gesundheit zu erhalten.
Für viele Menschen eine Chance zumindest eine Verbesserung ihrer Befindlichkeit und Lebensqualität zu erhalten.
Die Geistheilungstherapie ist eine Therapieform, die auf geistiger Ebene stattfindet und mit medizinischen, manuellen Therapien auf keinen Fall in Verbindung gebracht werden sollte. Medizinische Therapien sind manuelle Behandlungen am menschlichen Körper.
Bei der Geistheilungstherapie, wie es der Name schon sagt, ist das nicht so. Der Körper wird bei dieser geistigen „passiven Therapie“ nicht berührt.
Die aktive Therapie übernimmt die universelle Lebensenergie, für die sich der Geistheilungs-Therapeut als Kanal zur Verfügung stellt.
Die gezielte Energiesteuerung ist eine Form der Geistheilung, die mit vorgegebenen, bekannten und getesteten Frequenzen sehr schnell und direkt wirken kann.
Die Meridiane werden von Blockaden befreit. Der harmonische Energiefluss wird wieder hergestellt und Disharmonien aufgelöst.
Diese hoch energetische Behandlung mit geistigen Heil-Frequenzen, kann große positive Bewusstseinsveränderungen hervor bringen, die ganzheitlich stärken.
Allerdings können Erstverschlimmerungen auftreten, wie wir sie aus der Homöopathie kennen. Diese klingen aber nach kurzer Zeit wieder ab und es ist ein gutes Zeichen dafür, dass sich etwas bewegt und die geistige Heilung gewirkt hat.
Eine Anwendung mit den Rife-Frequenzen kostet 20,00 Euro und setzt eine Wirbelsäulenbegradigung voraus.
Eine Anwendung der Frequenzarbeit ersetzt nicht den Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker.
Dr. R. R. Rife – der Erfinder der Frequenztherapie
Gefunden im Web unter:
http://f25.parsimony.net/forum63754/messages/1603.htm
Der Wissenschaftler Dr. Royal Raymond Rife ist eines der großen Genies des
letzten Jahrhunderts. Er entwickelte ein Mikroskop (bis zu 30.000fache
Vergrößerung) und eine hocheffektive Frequenztherapie. 1934 beauftragte die
Universität von Südkalifornien ein Forschungskomitee im Fachbereich Medizin,
sechzehn im Endstadium befindliche Krebspatienten vom Pasadena County Hospital
in Rifes Kliniklabor in San Diego zu bringen, um sie zu behandeln. Im Team
befanden sich Ärzte und Pathologen, die die Patienten nach 90 Tagen untersuchen
sollten, sofern diese noch lebten. Nach den drei Monaten Behandlung schloss das
Komitee, vierzehn Patienten seien vollständig genesen. Die Behandlung wurde nun
leicht verändert, und die verbliebenen zwei wurden während der darauffolgenden
vier Wochen ebenfalls gesund.
Die preisgünstige Heilung für Krebs stieß nicht bei allen auf Begeisterung.
Morris Fishbein, Präsident der American Medical Association und Lobbyist der
Pharmaindustrie, wollte Rifes Entdeckung aufkaufen, doch Rife lehnte ab.
Hierauf kam es zu einer Reihe tragischer Vorgänge: Am Vorabend einer
Pressekonferenz über die Ergebnisse der 1934er Studie wurde Dr. Milbank
Johnson, der über eine zehnjährige Erfahrung mit der Rife-Therapie verfügte,
schwer vergiftet, und seine Dokumente gingen „verloren“. Rifes Labor fiel
Brandstiftung und Sabotage zum Opfer. Ein Feuer ähnlicher Art zerstörte auch
das Burnett Lab, das diese Therapie bestätigte. Dr. Nemes, der einige Auszüge
aus Rifes Arbeit publiziert hatte, starb bei einem mysteriösen Brand. Rife
selbst wurde unter dubiosen Anschuldigungen der Prozess gemacht. Den Ärzten,
die nach seiner Methode behandelten, wurde unter Androhung des
Approbationsverlustes diese Form der Behandlung verboten. 1939 bestritten fast
alle Mitglieder des Komitees, Rife jemals begegnet zu sein.
Royal Raymond Rife hat ursprünglich ein Gerät entwickelt, das mit einer
Plasmaröhre arbeitete. In den fünfziger Jahren entwickelte er mit dem Techniker
John Crane eine neue Art von Frequenztherapiegerät, welches mittels auf dem
Körper angebrachter Elektroden elektromagnetische Resonanzwellen in den Körper
sandte. Nur 10 Jahre später machte die American Medical Association auch dieser
Therapieform ein Ende. 1960 wurde John Cranes Labor ohne Haussuchungsbefehl
durchsucht, Jahre der Arbeit wurden konfisziert oder zerstört. Zwar gab es
reichlich Beweise für die Wirksamkeit der Rife-Crane-Therapie, doch diese
wurden nicht zur Verhandlung zugelassen.
John Crane wurde zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt, von denen er 3 Jahre und 1
Monat tatsächlich hinter Gittern zubrachte. Royal Rife selbst kam 1971 durch
eine Überdosis von Valium und Alkohol im Grossmont-Krankenhaus ums Leben. Alle
klinischen Aufzeichnungen seiner Arbeit wurden aus den wissenschaftlichen
Archiven entfernt. Die tragische Geschichte der Rife-Frequenztherapie ist
nachzulesen in Barry Lynes bekanntem Buch: „The Rife Report – The Cancer Cure
that worked“.
Rifes Lebenswerk
Rife entdeckte, dass
Krankheiten durch Frequenzen, die auf ihrer individuellen elektromagnetischen
Signatur beruhen, geheilt werden können. Wenn bei seinen Experimenten eine
erforderliche Technologie nicht existierte, erfand Rife sie einfach: die ersten
Mikrodissektoren, Mikromanipulatoren und ultravioletten
Überlagerungsmikroskope. Rife wurde von der Universität Heidelberg der
Ehrendoktor der Medizin verliehen. Mit dem von ihm entwickelten
Universalmikroskop war er der erste Mensch, der einen lebenden Virus in dessen
natürlicher Farbe sehen konnte. Nach zahllosen Fehlschlägen isolierte und
identifizierte Rife schließlich ein Krebsvirus, das er für die Hauptursache von
Krebs hielt. Er brachte das sogenannte BX-Virus in 400 Labortiere ein, schuf
400 Tumore und eliminierte sie wieder. Ähnlich erzeugte und heilte er viele
andere Krankheiten.
Über Jahrzehnte hinweg untersuchte Rife mit seinen Spezial-Mikroskopen die für
jede Krankheit typischen Erreger. Er stellte fest, dass jeder Erreger in seinem
ureigenen Frequenzmuster oszillierte. Er setzte dann Krankheitserreger einer
nur für sie zerstörerischen Resonanz aus, die er von ihrem eigenen
unverwechselbaren Oszillationsmuster ableitete. So wie die Resonanzfrequenz,
die ein Weinglas zerbricht, nur diese Art von Glas bersten lassen kann, so
zerstören Frequenzen nur Krankheitserreger mit dem genau gleichen
Oszillationsmuster. Die Nebenwirkungen bei der Rife-Therapie werden daher
vorwiegend durch die Abtötung der Krankheitserreger (z. B. Herxheimer-Reaktion
durch Bakterien-Endotoxine) verursacht.
Ohne Enderlein und Béchamp zu kennen, entdeckte und beschrieb auch Rife das
Phänomen des Pleomorphismus. Nach Rife entwickeln sich Krankheitserreger je
nach Körpermilieu aus einem normalerweise in Symbiose lebenden Urkeim. Der
Forscher Gaston Naessens hat viele von Rifes Entdeckungen bestätigt.
Rife- Therapie heute
Weltweit werden immer mehr Rife-Therapiegeräte und Experimente mit
Rife-Frequenzen durchgeführt. Die Geräte unterscheiden sich in ihrer
Wirksamkeit und Technologie teilweise erheblich. In Amerika ist das
Rife-Bare-Gerät von James Bare mit Plasmaröhre populär. Es basiert auf CB-Funk
mit 27 MHz als Trägerwelle. In Europa und Deutschland wird vor allem die
Crane-Technologie verwendet, wobei die Frequenzen über Hand- und Fußelektroden
übertragen werden. Besonders wichtig scheint zu sein, dass ein Gerät möglichst
viele Oberwellen erzeugt. Geräte mit Handelektroden sind bei guter Wirkung
nebenwirkungsärmer und daher für die allgemeine Anwendung empfehlenswerter.
Die wichtigsten
Rife-Frequenzen
Eine Reihe von Frequenzen werden von den Anwendern der Rife-Therapie bei
verschiedensten Erkrankungen ver-wendet und werden im allgemeinen gut
vertragen. Dass eine Reihe von wenigen Universal-Frequenzen (728 Hz, 787 Hz,
880 Hz, 5.000 Hz, 10.000 Hz, 2.008 Hz, 2.127 Hz) bei sehr vielen degenerativen,
chronischen und akuten entzündlichen Erkrankungen Linderung oder Heilung
bringen können, erklärt sich aus Rifes Forschungen (vgl. Pleomorphismologie).
Unsere Erfahrungen beruhen auf Versuchen mit Handelektroden-Geräten. Dabei
lassen sich sensationelle Verbesserungen des Blutbildes im Dunkelfeldmikroskop
beobachten, die auch von anderen Therapeuten bestätigt werden (siehe Bildteil).
728 Hz, 787 Hz, 880 Hz, 5.000 Hz, 10.000 Hz sind bei chronischen oder akuten
entzündlichen Erkrankungsprozessen empfehlenswert; 2.008 Hz und 2.127 Hz werden
von Rife für Sarkome bzw. Carcinome empfohlen. Aufgrund dieser Erfahrungen
wurde ein bedienerfreundliches Gerät mit Clark-Zapp-Frequenz, Zielzappen und
Rife-Frequenzen entwickelt.
Die folgenden Frequenzen haben sich auch in der praktischen Anwendung im
Therapeuten-Netz des Naturheilvereins „Hilfe zur Selbsthilfe“ bewährt. Man
sollte mit der höchsten Frequenz (10.000 Hz) beginnen und dann die tieferen
Frequenzen nehmen. Jede Frequenz wird 3 - 5 Minuten eingesetzt.
728 Hz: eine der wichtigsten anti-entzündlichen Rife-Frequenzen, die Rife den
Staphylokokken zugeordnet hat. Staphylokokken sind extrem häufige, oft
multiresistente Krankheitserreger, die alle Arten von eitrigen Infektionen, wie
Lungenentzündung, Nebenhöhlenentzündung oder Endocarditis erzeugen und Wunden
infizieren.
787 Hz: eine der wichtigsten anti-entzündlichen Rife-Frequenzen.
880 Hz: eine der wichtigsten anti-entzündlichen Rife-Frequenzen, die Rife den
Streptokokken zugeordnet hat. Streptokokken verursachen verschiedenste
Infektions-
krankheiten, wie Scharlach, Mandelentzündungen, Fieber, Erysipel, rheumatisches
Fieber, Endocarditis, Glomerulonephritis, Lungenentzündung, Hirnhautentzündung,
Rachen-
entzündung, Lymphadenitis und Wundinfektionen. Streptococcus pneumoniae erzeugt
die meisten Entzündungen des Atmungstraktes.
5.000 Hz: Diese häufig benutzte Frequenz wirkt schmerzlindernd und
blutreinigend. Rife verwendete sie bei sehr vielen Indikationen gemeinsam mit
anderen Frequenzen.
10.000 Hz: Diese sehr wichtige Frequenz harmonisiert das Nervensystem und den
Organismus; sie wird bei fast allen Indikationen gemeinsam mit anderen
Frequenzen verwendet.
Bei leichten Erkrankungen
lassen sich diese Frequenzen auch im Hausgebrauch anwenden. Stark geschwächte
Menschen mit schwerwiegenden Erkrankungen sollten sich vor der Anwendung die in
Frage kommenden Frequenzen am besten von einem Therapeuten bestimmen lassen.
Auch bei Rife-Frequenzen ist von einem wilden Experimentieren mit unbekannten
Frequenzen dringend abzuraten.
Die ursprünglichen Krebs-Frequenzen von Rife sollten bei Krebskranken vor der
Anwendung auf Verträglichkeit von einem Therapeuten geprüft werden. Die
Anwendung muss mit ausleitenden Maßnahmen (u.a. Flüssigkeitszufuhr, Leber- und
Nierenunterstützung, Verdauungsenzyme, Noni) begleitet werden:
2.008 Hz (Sarkome): Sarkome sind Krebsarten, die nicht dem Deckgewebe
(Epithel), sondern dem Bindegewebe, dem Knochen, dem Knorpel sowie dem Muskel-
oder Fett-gewebe entspringen.
2.127 Hz (Carcinome): Carcinome sind epithelialen Ursprungs und machen 80%
aller Krebsarten aus: Brust-, Prostata-, Lungen-, Magen-, Darmkrebs, etc.
Erfahrungen mit der
Frequenztherapie
In Deutschland wurde die Rife-Therapie vor allem vom Heilpraktiker Leonhard
Hennecke gewissenhaft und systematisch überprüft und angewendet. Mit seinem
Einverständnis sind hier einige bemerkens-
werte Fallbeispiele dokumentiert:
Multiple Sklerose: Bei 4 Patienten mit Multipler Sklerose war das
Epstein-Barr-Virus als maßgeblicher Faktor festzustellen. Nach der
Frequenztherapie nach Clark und Rife trat eine drastische Besserung der MS ein.
Schübe ließen sich beenden. Neben EBV lagen regelmäßig unterschiedliche Egel im
Gehirn vor, Ascariden, Diofilaria, Shigellen. Sehr gut bewährt hat sich auch
Calcium-EAP von Köhler.
Diabetes Typ I: Bei 5 Patienten mit Diabetes Typ I stellten sich Streptokokken
und Staphylokokken als Übeltäter heraus. Bei zwei Patienten brachten die
Rife-Frequenzen den Durchbruch: Einer benötigt kein Insulin mehr, der andere
nur noch einen Bruchteil der bisherigen Menge. Bei 3 Patienten verbesserte sich
der Zustand, sie sind aber noch in Behandlung. In jedem Fall spielte der
Eurytema Pancreaticum im Pankreas eine wichtige Rolle. Ebenso war Benzol
aufzufinden.
Hypertonie: Bei leichteren Fällen von essentieller chronischer Hypertonie hat
sich die Nierenkur nach Clark bewährt. Bei gut 20 Patienten sanken die
Blutdruckwerte in den Normalbereich zurück.
Rheumatische Arthritis: Bei 10 Patienten mit rheumatischer Arthritis waren
Streptokokken und Staphylokokken aufzufinden, die häufig gemeinsam auftreten
und dann umso gefährlicher sind, sowie Ascariden. Zahnherde und andere
bakterielle Herde sind meist ursächlich beteiligt. Die Frequenz-
therapie nach Clark und Rife hat regelmäßig zu einer starken Besserung oder
Heilung geführt.
Borelliose: Bei ca. 20 Patienten kam es zum Ausheilen dieser schweren Erkrankung
durch die Anwendung der Clark- und der Rife-Frequenzen (880, 802, 800, 787, 727
Hz). Vor der Therapie sollte man die relevanten Frequenzen austesten.
Fünf Patienten mit diversen Krankheitssymptomen, die u. a. an Hepatitis C
litten, zeigten als Nebeneffekt der Frequenztherapie (vorwiegend nach Rife)
eine Verbesserung der Leberwerte. Der Virus verschwand aus dem Blut.
Wichtige Hinweise zur
Frequenz-Therapie
Diese Frequenzen sind keine Allheilmittel, können aber wertvolle Hilfe leisten.
Die Kombination mit Silberkolloiden verstärkt erheblich die Wirkung gegen
Bakterien, Viren und Pilze. Bei schweren, insbesondere abgekapselten
Entzündungen sollten Sie die Hilfe eines erfahrenen Therapeuten aufsuchen und
im Zweifelsfall nicht mit einer antibiotischen Behandlung zögern. Danach ist
der Wiederaufbau der gesunden Darmflora wichtig.
Wenn Sie selbst Frequenzen einsetzen, nutzen Sie diese nicht zu lange (ca. 3 –
max. 5 Minuten pro Frequenz) und setzen Sie nicht zu viele Frequenzen ein (max.
7 - 10).
Therapieren Sie nicht zu häufig (max. 3mal pro Woche). Auf keinen Fall sollten
Sie die Frequenz-
therapie jeden Tag über einen langen Zeitraum einsetzen. Trinken Sie vorher und
nachher viel reines Wasser. Setzen Sie keine zu hohe Stromstärke ein (max. 12
Volt), da Blutzellen geschädigt werden können. Bei 6 Volt wird der
therapeutische Effekt deutlich geringer. Nach den bisherigen Erfahrungen ist
ca. 9 Volt besonders gut geeignet.
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Auf gleiche Art und Weise funktioniert auch die Behandlung der Borrelioseerreger, also entweder über Zielzappen nach Clark mit einem Objektträger oder aber über eine oder mehrere darauf abgestimmte Rife Frequenzen.